Meine Top 10 Apps der letzten Woche

1. Camera+

Nicht jeder Schuss kann ein Volltreffer sein, das ist jedem Hobbyfotografen klar. Aber mit der App “Camera+” kann zumindest jedes Foto einzigartig werden.Man kann entweder mit der App-internen Kamera Fotos schießen, oder Bilder aus der Foto-Bibliothek importieren.

2. ShoppingList

Shopping List bringt den Einkaufszettel auf dein iPhone oder deinen iPod touch! Sortiere deine Produkte nach Supermarktabteilungen und strukturiere so deinen Einkauf. Synchronisiere deine Einkaufslisten mit deiner Familie oder Freunden!

3. Path

Ist Facebook und Twitter aus dem Ruder gelaufen? Willst du dich wieder auf deine nahen Freund konzentrieren? Dann ist Path die richtige App für dich. Das Netzwerk gibt es nur als Mobile App und hat ein Freunde Maximum von 150. Ausserdem ist die App sehr intuitiv zu bedienen und sehr schön gestaltet.

4. My Taxi

Egal wo Du bist mit myTaxi kommt das nächstgelegene Taxi auf Knopfdruck. Ohne lästige Anrufe bei der Taxizentrale – mit ein paar Klicks ist alles gesagt. Schnell. Clever. Sicher.

myTaxi lokalisiert automatisch die Abholadresse des Fahrgastes. Auf Knopfdruck kann der Fahrgast ein Taxi bestellen und die Anfahrt live auf Google Maps verfolgen. Falls gewünscht, können individuelle Bestelloptionen hinzugefügt werden, wie z.B. Kartenzahlung, Großraum- oder Umwelttaxi. Der Fahrer erscheint mit Bild, Namen, Bewertung, Ankunftszeit und verbleibender Entfernung. Bei Bedarf kann der Fahrer telefonisch kontaktiert und im Anschluss der Fahrt bewertet werden.

5. Localmind

Wissen, was passiert. Jetzt. Localmind ist ein neuer Service, mit dem man Fragen und Antworten senden und empfangen kann, über Orte die interessant sein könnten.

6. SoundHound

SoundHound ist die App, wenn Du mal schnell den Titel eines Songs finden möchtest. Probier’s aus – Du wirst begeistert sein! Unbegrenzter Verbrauch!

7. Wikipedia

Die beste App wenn man etwas besser wissen will.

8. Tumblr

Auf Tumblr versammeln sich die kreativsten Menschen der Welt.

• Poste alles: Teile Fotos, Videos, Audio, Zitate, Links und Text mit anderen.
• Mehrere Blogs: Einfache Verwaltung all deiner Blogs.
• Erweiterte Optionen: Speichere Entwürfe, stelle Einträge in die Warteschleife, poste benutzerdefinierte Tweets und vieles mehr!
• Adressbuch: Finde Leute, denen du folgen kannst, direkt aus dem Adressbuch deines iPhones.
• Nachrichten: Lese und beantworte Nachrichten.

9. Spontacts

Spontacts verbindet dich mit Freizeitpartnern in deiner Nähe. Ob Pokern, Tanzen oder Wandern − finde spannende Aktivitäten oder organisiere selber etwas.

10. Slope Track

«Slope Track» der Suva zeichnet auf der Piste deine zurückgelegte Abfahrt, Höhendifferenz und die persönliche Geschwindigkeit auf und macht dich auf besondere Gefahren aufmerksam. Zudem kannst du für deinen Ski- oder Snowboard-Ausflug ganz einfach Informationen über das Skigebiet und die Schneeverhältnisse abrufen.

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Wettbewerbe auf Facebook

Facebook Pages bieten sich für Unternehmen an, um ihren Kunden und Fans Give Aways zu geben. Am besten macht man einen kleinen Wettbewerb daraus, denn alle lieben Spiele. Nur hat Facebook entschieden, Wettbewerbe via Pinnwand zu verbieten. Wie kann man das umgehen?

Work-Around

Für den Advent habe ich für ein Restaurant einen Adventskalender auf Facebook gemacht. Jeder Tag bietet den Fans die Möglichkeit etwas zu gewinnen. Dazu muss nur eine Frage richtig beantwortet werden. Dies via Pinnwand zu machen wäre zwar sehr attraktiv, jedoch wiederspricht das leider den Facebook Richtlinien. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden ein Web-Formular zu gestalten, welches auf einer Sub-Page der Website liegt. Die User werden nun von Facebook auf das Web-Formular gelotst, um dort die richtige Antwort einzusenden. Der Vorteil liegt daran, dass wir hier E-Mail Adressen sammeln dürfen für den Newsletter. Einen grossen Nachteil gibt es bei diesem Work-Around jedoch: die User müssen Facebook verlassen um am Wettbewerb teilzunehmen. Dies schmälert die Interaktion auf die Posts und  hindert die Viralität. Für uns bedeutet das, dass wir versuchen müssen, die Gewinner durch Erwähnung auf der Seite, zum antworten zu bringen.

Wettbewerb-Apps

Eine Mögichkeit bieten Facebook Apps. Hier kann ich die User von der Pinnwand auf die App führen und innerhalb der App den Wettbewerb gestalten. Die Apps bieten den grossen Vorteil, dass der User Facebook nicht verlassen muss. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann sich nun einen Entwickler suchen, um eine eigene Applikation zu bauen. Das ist sicher die teuerste Version, jedoch hat man so genau das was man will. Die andere Möglichkeit ist, sich einen Anbieter von Standartlösungen zu suchen, welche natürlich individuell gestaltet werden können. Auch hier gibt es eine Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlich guten Produkten.

Vendomat

Die Vendomat ist in der deutschsprachigen Schweiz erfolgreichster und innovativster Partner für einheitliche Gesamtlösungen, Kassensysteme, Schankkontrollen, Web-basierten Lösungen, Software für Tischreservationen, Software für Bankett- Catering- und Eventplanung.
Vendomat entwickelte eine Wettbewerbs-App für Facebook Pages. Die App hat einen eigenen Tab innerhalb der Page, somit werden die Teilnehmer von der Pinnwand weggeführt. Die User können nun Beiträge in der App posten und ihre Freunde einladen mit zu machen. Die App beinhaltet einen Like-Counter mit einer Top-Ten Rangliste. Der Beitrag mit den meisten Likes gewinnt. Meine Kritik an der App: Als Page-Admin kann ich nicht selbstständig Wettbewerbe einstellen. Ich bin auf die Entwickler angewiesen, was natürlich zu längeren Vorlaufzeiten führt und das Handling unflexibel macht.

Sweepstake
Sweepstake ist ein Projekt des Startups MXP GmbH in Augsburg. Das junge Team
aus Entwicklern, Online Marketing Experten  und Designern ist spezialisiert auf die Entwicklung von Facebook Apps und die professionelle Durchführung von viralen Kampagnen.
Sweepstakes ermöglich es mir ein Gewinnspiel nach meinem Corporate Design zu gestalten. In einem sehr einfach zu bedienendem CMS kann ich die Spiele in fünf Schritten erstellen.  Ich kann eigene Bilder uploaden, aus vordefinierten Layout-Templates auswählen, Farben von Text und Hintergrund anpassen und mittels WYSIWYG-Editor eine Beschreibung sowie die Preise erstellen. Ein für mich sehr wichtiger Punkt, bezahlt wird erst bei Integration in Facebook. Das heisst im Klartext: die Vorbereitungszeit, inkl. Testphase, kostet nichts.
Die Pricingstruktur von Sweepstakes finde ich ausserdem sehr angemessen. Los geht’s schon ab 39.00 Euro exkl. MwSt., in diesem Fall jedoch mit weniger Individualisierungs Möglichkeiten und mit dem Logo von Sweepstake. Die Premium Variante kostet 99.00 Euro exkl. MwSt. für eine Laufzeit von 30 Tagen. Ein Preis den man als Investition in neue potenzielle Kunden gut und gerne zahlt.
Sweepstakes wurde schon von sehr grossen Namen verwendet, darunter: Brainpool, das T3N Magazin oder Scout24.

Andere Anbieter

Natürlich gibt es noch viele weitere Anbieter für Facebook Gewinnspiele, ich konzentriere mich hier aber auf die beiden die ich kenne und schätze. Ausserdem bieten beide eine gut Funktionierende App zu einem moderaten Preis.

Wofür eignet sich ein Gewinnspiel?

Nun kommt es natürlich darauf an was man mit dem Gewinnspiel erreichen möchte. Geht es in erster Linie um das Generieren von Fans sind Gewinnspiele mit “Likezwang” mittels Fangate die richtige Option, möchte man Traffic generieren auf der eigenen Website sollte man den Workaround nehmen. Gehts um Fans und E-Mail Adressen hat Sweepstake die besten Karten.
Nichts desto trotz sollte man vor einem Gewinnspiel genau überlegen was man will und was man nach dem Gewinnspiel macht. Wenn man durch ein tolles Gewinnspiel zehntausende Fans generiert, danach aber keinen Plan für die Interaktion mit ihnen hat, werden die Fans kurz nach dem Gewinnspiel wieder abspringen.

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Yelp! und Qype Test: erstes Resümee

Nach 3 Wochen Yelp und Qype testen nun mein erstes Resümee. Die Plattformen sind beide sehr gut aufgebaut und beinhalten alle wichtigen Funktionen. Als User findet man sich auf beiden sehr schnell zurecht. Qype hat eine aktivere Community hier in der Schweiz, ob und wann Yelp überholen wird, bleibt vorbehalten. Der Vorteil von Yelp ist die Einbindung in Facebook, doch Qype konnte sich schon länger auf dem europäischen Markt verbreiten, und was die Macher von Qype noch im Köcher halten bleibt noch geheim.


Beide Plattformen haben aber einen entscheidenden Nachteil. Sie verhalten sich als soziale Netzwerke. Nun muss ich mir als User also wieder ein neues Netzwerk aufbauen, meine Freunde einladen, neue Leute suchen etc. Doch Grundsätzlich möchte ich ja meine Informationen und Tipps zu Lokalitäten vorallem an meine Freunde und Bekannte weiter geben. Nun muss ich diese Leute also dazu bewegen auch auf diese Plattformen zu kommen, sich zu registrieren und sich zu engagieren. Doch haben wir nicht alle schon genug soziale Netzwerke mit Facebook und Co.?

Gerade Yelp könnte sich die nähe zu Facebook zu Nutze machen und Statusupdates zu Places direkt als Bewertung behandeln. So muss ich als User nur noch auf Facebook meinen Kommentar zu einem Restaurant machen um es meinen Freunden zu Empfehlen. Denn das ist der Hauptgrund für mich, einen solchen Eintrag überhaupt zu machen. Damit aber auch fremde Menschen meinen Tipp oder meine Bewertung sehen können, sollte Yelp die Updates filtern und mich abfragen ob ich das Statement auch auf Yelp posten will. Das Gleiche gilt für Qype, vielleicht einfach mit Twitter?
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Yelp!, Qype und Co. – Wie relevant sind die Bewertungsportale wirklich?

Bewertungsportale wie Yelp! und Qype werden immer grösser und immer mehr in soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter eingebunden. Doch was sind Yelp!, Qype und Co. wirklich? Wie relevant sind sie in der Bildung von Kundenmeinungen? Dieser Frage möchte ich in den nächsten Wochen nachgehen. Dazu habe ich mir bei Yelp! und Qype einen Account eingerichtet. Nun werde ich diese Portale auf Herz und Nieren testen, Bewertungen schreiben, einchecken und netzwerken. Natürlich versuche ich dann auch bei den betroffenen Unternehmen eine Stellungnahme zu erhalten um zu sehen ob und wie Yelp! oder Qype das reale Geschäft beeinflussen.

Nun eine kurze Beschreibung der Portale von Wikipedia:

Yelp!:

Yelp ist eine Social-Networking-Plattform zur Online-Bewertung lokaler Geschäfte und Dienstleistungen durch Konsumenten. Nach eigenen Angaben wird die Webseite von mehr als 38 Millionen Benutzern im Monat besucht und beherbergt über 13 Millionen Bewertungsbeiträge. (Stand: 2010)[1][2]

Yelp wurde im Oktober 2004 in San Francisco gegründet. Seitdem sind in großen Städten der USA, in Kanada, dem Vereinigten Königreich, Irland, Frankreich, Deutschland, Österreich, und den Niederlanden weitere Yelp-Communitys entstanden. Als lokaler Online-Stadtführer bietet es Benutzern die Möglichkeit, Geschäfte, Restaurants, Boutiquen, Werkstätten, Ärzte und eine Vielzahl anderer Einrichtungen einer Stadt durch Beiträge zu bewerten. Weitere Tools sind Filesharing, Foren und Diskussionsgruppen. Ausgangspunkt dafür ist ein persönliches Bewertungsprofil. Derzeit existieren neben der englischen Fassung auch Sprachversionen in Deutsch, Französisch und Niederländisch. Auch jeder Geschäftsinhaber kann ein kostenloses Konto einrichten, um Angebote, Fotos und Nachrichten an die Kunden zu veröffentlichen. Yelp nimmt Geld durch den Verkauf von Anzeigen an lokale Geschäfte ein.[3] Diese zahlenden Anzeigenkunden können ihre Beiträge jedoch nicht ändern oder neu anordnen.

Qype:

Qype [kwaɪp] ist eine Online-Community, deren vorrangiger Inhalt nutzergenerierte, standortbezogeneBewertungen auf lokaler Basis sind. Der Name leitet sich aus dem Slogan „Quality or Hype?“[2] ab.

Qype wurde im November 2005 von Stephan Uhrenbacher gegründet und ging im Sommer 2006 zunächst nur für deutsche Städte online. Die Qype GmbH wurde anfangs von den Risikokapitalgebern Advent und Partech als Startup finanziert. Im März 2007 wurde Qype mit dem Red Herring 100 Europe Award[3]ausgezeichnet. Die englische Version war die zweite Sprache von Qype und startete im Juni 2007.[4] Im Januar 2008 startete Qype in Frankreich.[5] Inzwischen existieren außerdem Versionen in spanischer, portugiesischer, italienischer und polnischer Sprache. Darüber hinaus ist Qype auch in Irland, Österreich, der Schweiz und Brasilien aktiv. Qype verfolgt dasselbe Konzept wie die Webseite Yelp.com, die bereits im Oktober 2004 gegründet wurde.[6] Im März 2011 übernahm Qype die Gruppenrabatt-Internetseite cooledeals.de und wandelte sie in QypeDeals.com um. [7] [8]

Registrierte Mitglieder bewerten Betriebe, Orte und Dienstleistungen, beispielsweise Restaurants, Hotels, Sehenswürdigkeiten oder auch Fitnessstudios und Sportvereine. Die Einträge enthalten Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer, Position auf einer Karte (Google-Maps-Einbindung), Link zur Website usw. Die Einträge sind mit persönlichen Bewertungen und Empfehlungen – von Nutzern für Nutzer – versehen. Bewertet werden die Einträge mit einem Textkommentar und mit bis zu fünf Sternen.

Qype verwendet ein Kategoriesystem und zeigt so die in einer Stadt am besten bewerteten Bars, Restaurants, Modegeschäfte, Autowerkstätten etc. in einer Rangliste an, die auf den Bewertungen der Qype-Nutzer beruht.

Wie andere Dienste verfügt Qype über ein System zur Anzeige der „Online-Reputation“ der Nutzer sowie über eine Gruppenfunktion mit Foren. Nutzer können sich darüber hinaus private Nachrichten schreiben, Fotos hochladen und ihre Empfehlungen bei Facebook und Twitter veröffentlichen.

Seit Oktober 2006 werden die Bewertungen bei der Suche von Google in den lokalen Suchergebnissen und bei Google Maps angezeigt und so hervorgehoben.[9] Für das iPhone und Android Geräte existieren kostenlose Applikationen, mit denen man mit Hilfe von OrtsbestimmungsdienstenRestaurants, Banken oder ähnliches in seiner Nähe anzeigen lassen kann. Diese Funktion ist mit Google Maps verknüpft, um den gewünschten Ort leicht zu finden. [10] Qype Radar wurde von cnet UK zur Best Travel App 2009 fürs iPhone gewählt.[11]

Es ist ebenfalls in der kostenlosen Offboard-Navigationssoftware Ovi Maps ab der Version 3.04 enthalten.[12] Seit Juni 2010 gibt es eine Beta-Version von Qype für Blackberry.[13] 

Andere Dienste:

zuri.netCiao.deHolidaycheck.dedooyoo.de

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Location Based Services, wozu?

Location Based Services gibt es nun schon eine Weile und es werden immer mehr. Nach Foursquare und Gowalla sind auch Facebook, Google+ sowie andere Plattformen auf den Zug aufgesprungen. Was aber bieten Location Based Services eigentlich?

Foursquare ist das am weitesten ausgereifte Tool. Durch das „Einchecken“ an Orten (Venues) sammelt der User Punkte. Diese werden in einer Rangliste unter Freunden angezeigt. Zusätzlich gibt es „Badges“ für verschiedene Leistungen. Wenn ein User besonders oft an einem Ort eincheckt, besteht die Möglichkeit, dass er „Mayor“ (Bürgermeister) dieses Ortes wird. Soviel zum spielerischen Aspekt.

Als Besitzer einer „Venue“ kann ich die Besucher belohnen. Es gibt verschiedene Angebote, sogenannte „Specials“, welche dem Besucher angeboten werden können. Drunter der „Check-in Special“, welcher jeder User der in einer „Venue“ eincheckt freischalten kann, oder der „Swarm Special“, welcher freigeschaltet wird wenn sich mehrere Personen gleichzeitig an einem Ort befinden. Das gibt Unternehmen ein Interessantes Tool um einerseits treue Kunden zu belohnen, andererseits neue Kunden anzuwerben. Jedoch sind nur zwei Kampagnen gleichzeitig möglich.

Der sicherlich wertvollste Dienst ist die Tipp-Funktion. Mit dieser können User Tipps für „Venues“ hinterlassen. Diese Tipps sind öffentlich sichtbar und geben dem Besucher ein Bild über den Ort. Es ist also eine Art Bewertungsfunktion, einfach nur mit Kommentaren.

Der zweite grosse Player ist Gowalla. Lange waren Foursquare und Gowalla auf gleicher höhe, nun wurde es aber eher ruhig um Gowalla. Auch bei Gowalla kann man an Orten einchecken und Tipps hinterlassen. Die „Gamification“ wurde jedoch nicht so stark ausgebaut wie bei Foursquare.

Ein interessantes Feature von Gowalla sind die City Guides. Dabei handelt es sich um Listen von verschiedenen Locations in einer Stadt. Die Listen setzen sich zusammen aus „Featured Spots“, „Hot Spots“ und „What’s Happening“. Die beiden Punkte „Featured und Hot Spots“ sind Listen mit „Venues“, „What’s Happening“ setzt sich aus Check In Meldungen zusammen. In Europa gibt es zur Zeit die Guides für Amsterdam, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Frankfurt, Göteburg, London, Malmö, München, Oslo, Paris, Prag, Rom und Stockholm.

Facebook und Co.

Erwähnenswerte Location Based Services bieten auch Facebook, Yelp!, Qype und Google Places. Bei Facebook ist momentan sehr viel im Umbau, wie und ob die Facebook Places weiter genutzt werden ist noch unklar. Mit den Facebook Pages hat man aber ein gutes Fundament für die Places, welches ein grosses Potenzial gibt.

Yelp! und Qype haben ihre Bewertungsplattform mit einem LBS erweitert. Für den User gibt das sicher einen Mehrwert, inwiefern sich die Portale aber gegen die Konkurrenz durchsetzen können ist fraglich.

Was hat die Gastronomie davon?

Für Gastronomie-Betriebe ist vor allem Foursquare interessant, da es die „Specials“ am besten umsetzt. Die Foursquare Specials eignen sich gerade für Restaurants, Bars und Hotels zur Belohnung für Kundentreue. Durch die Verlinkung mit Twitter und Facebook ermöglicht sich auch die virale Verbreitung solcher „Check In Specials“.

Auch die Tipps sollten aufmerksam verfolgt werden. Seit Foursquare die neuen Business-Accounts aufgeschaltet hat, besteht die Möglichkeit, Tipps zu kommentieren, sich zu bedanken oder Falschaussagen zu berichtigen.

Auch die Portale Qype und Yelp! sollten stets überwacht werden. Diese Portale sind in erster Linie Bewertungsplattformen. Daher findet man dort nützliche Feedbacks von Gästen. Aber auch Mitarbeiter und Fans von Konkurrenten tummeln sich auf solchen Plattformen, daher sollte man die Resultate mit Vorsicht geniessen und vergleichen. Fakes kommen immer wieder vor, sind allerdings einfach auszumachen. Darauf gross zu reagieren halte ich für nicht nötig, solche blosszustellen sollte unterlassen werden da man so als arrogant und unsympathisch wahrgenommen werden kann.

 Localmind als logische Fortsetzung?

Mit Localmind ist auf die bestehenden LBS ein Q&A Programm aufgebaut worden. Mit der App kann man Personen die sich an einem Ort befinden und das via Foursquare etc. angegeben haben, Fragen stellen. Diese Leute können dann anonym Antworten, inkl. Foto. Dieser Service könnte die logische Fortsetzung sein, der Übergang zu „Augmented Reality“.

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Facebook verändert sich

Als im Juli Google sein Soziales Netzwerk lancierte freute ich mich über die neuen Möglichkeiten die mir Google+ gab. Ich sah wie viel besser dieses Netzwerk durchdacht wurde, welches Potential darin steckte, und dass Facebook plötzlich so veraltet wirkte. Meine Prognose habe ich schnell gefasst, ich gab Facebook noch ein Jahr, bis Google+ sich durchsetzen würde.

Man kann sich täuschen

Doch dann kam alles anders. Google+ stagnierte plötzlich. Es gab keine wirklich grossartige Neuerungen mehr, die Integration von Spielen ist zwar gut gelöst, braucht’s für mich trotzdem nicht. Das Netzwerk blieb auch viel zulange geschlossen und verhinderte somit den Wechsel. Für Unternehmen oder Gemeinschaften gibt es bis heute keine Lösung.

Facebook verändert sich

In der Zwischenzeit hat sich Facebook schön umgeschaut bei Google und Twitter, hat zugehört was bei der Community gut ankommt und hat am neuen Facebook gearbeitet. Nun hat auch Facebook die Listenbildung vereinfacht, sogar automatisiert. Das gezielte teilen von Content an gewisse Gruppen ist jetzt genauso einfach wie bei Google+. Zudem kann man auch bei Facebook nun fremden Leuten „folgen“, ohne mit ihnen „befreundet“ zu sein, das nennt sich bei Facebook abonnieren.

Die Timeline

Die wohl grösste Neuerung bei Facebook ist die Timeline anstelle des Profils. In der Timeline werden sämtliche Post und Aktivitäten Chronologisch auf einem Zeitstrahl dargestellt. Die Timeline reicht zurück bis zur Geburt und hält wichtige persönliche Ereignisse fest. Natürlich kann man Beiträge aus der Timeline verbergen, „löschen“ oder auch hervorheben. Zusätzlich zum normalen Profilbild gibt es in der Timeline ein grosses Titelbild. Darin hat man sehr viel Platz um seine Kreativität auszuleben. Denn das Bild reicht über die gesamte Breite der Timeline.

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3. Woche #pendlerleben

3 Wochen sind vergangen seit ich mit #pendlerleben angefangen habe. Hier die Tweets der letzten Woche:

Matthias Kuyper
_KuyperMatthias Kuyper
Überbevölkerung am Bahnhof: es ist wieder Montag #pendlerleben
herrbrendel
herrbrendelherrbrendel
so den wöchentlichen /obligatorischen junggesellenabschied im zug hätte ich dann auch hinter mich gebracht #pendlerleben
Michèle Richner
MicheleRichnerMichèle Richner
#tipps fürs #pendlerleben: betrunkener alter mann als nachbar = einfach immer lächeln und nicken!
Markus Kuyper
WeezzleyMarkus Kuyper
Wie erklärt man jemandem wo im zug man sitzt: hinterste Kombi, 2.vorderster wagen. Zu kompliziert? – offensichtlich #pendlerleben
Matthias Kuyper
_KuyperMatthias Kuyper
Vollbremse im Bus #pendlerleben #whatihate
Matthias Kuyper
_KuyperMatthias Kuyper
Der Nebel ist heute in Uszer so dicht, dass ich den Bus nicht kommeb seh. #pendlerleben
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2. Woche #pendlerleben

Viel Spass beim nachlesen der letzten Woche:

Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Um diese Uhrzeit gibt das #pendlerleben Einblicke in das #rentnerleben
Michèle Richner
MicheleRichnerMichèle Richner

kuriositäten aus dem #pendlerleben: frau kürzt nägel ungeniert mit nagelklipser im nachbarabteil… #fail
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@Weezzley aber ein Handy gehört nicht ans Steuer, ergo kein #pendlerleben mit #auto
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@Weezzley geht gar nicht!! #auto #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@Weezzley aber das ist dann schon eher eib krasser Fall von Schwerhörigkeit, oder Aufmerksamkeitsfefizit #pendlerleben #kopfhörer
Markus Kuyper
WeezzleyMarkus Kuyper

@
@Matthias_Kuyper noch schlimmer ist es, wenn man selbst Musik hört, und dann die Musik des 2 m entfernten klar hört. #pendlerleben
Markus Kuyper
WeezzleyMarkus Kuyper

Kann man auch mit dem Auto pendeln? #pendlerleben
Thomas Kupferschmied
kupfiThomas Kupferschmied

@Matthias_Kuyper: Also wenn ich den Sound der Kopfhöhrer des Typen 2 Meter weiterweg noch klar höhre, ist er zu laut. #pendlerleben #tinitus
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Also wenn ich den Sound der Kopfhöhrer des Typen 2 Meter weiterweg noch klar höhre, ist er zu laut. #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@Weezzley wo du recht hast ;) ich seh’s vorallem an den Mundwinkeln #pendlerleben
Markus Kuyper
WeezzleyMarkus Kuyper

@
@Matthias_Kuyper Die Leute sind massiv unzufriedener als am Freitag #pendlerleben
merlin2010
merlin2010merlin2010

Im Zug nach Luzern #Pendlerleben

Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Keine Aktion heute? #kiosk #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Und nach Stadelhofen hats massenhaft Platz #pendlerleben #gymischüler
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Hab ich ein Glück, ich sitze :) #pendlerleben #s15
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Kann das Gymi nicht später anfangen? Dann häten wir mehr Platz zu diesen Zeiten… #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Woran erkennt man, dass Montag ist? #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Ja, jetzt wirds wieder frisch am Morgen #pendlerleben
toaschti
toaschtitoaschti

“chodere” und dann auf den Boden spucken nennt man Selbstbeherrschung, ein andere hätte gekotzt #Pendlerleben #frühmorgens
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Hat @sbb eigentlich einen Twitter-Account? #pendlerleben
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Warum Restaurants Twitter nutzen sollten

In der heutigen Zeit wird immer mehr über das Internet kommuniziert. E-Mails sind schon längst Standard, Websites ein muss. Praktisch jedes Unternehmen hat seine eigene Facebook-Page und versendet Newsletter. Bei Twitter sind die Restaurants jedoch sehr zurückhaltend.

Warum das so ist? Praktisch niemand weiss genau was Twitter ist, solange er’s nicht ausprobiert hat. Jedoch reicht es nicht einen Account zu öffnen um Twitter auszuprobieren. Man muss sich richtig damit beschäftigen um die Möglichkeiten der Instant-Communication zu erleben, welche Twitter bietet.

Twitter ist kein Werbekanal!

Um das Tool richtig zu nutzen ist es wichtig, dass man auf das Gegenüber eingeht. Wenn man an eine Party geht, schreit man auch nicht einfach in den Raum wie toll man ist und was man alles zu bieten hat. Man hört den anderen zu und diskutiert mit. Man gibt Tipps wenn man in einem gewissen Gebiet Experte ist und stellt Fragen um Neues zu erfahren. Genau so verhält es sich auch mit Twitter, sowie mit allen anderen Social Media.

Warum soll ich als Restaurantbetreiber das tun?

Nun, als Restaurantbetreiber ist man in erster Linie Gastgeber. Ein Gastgeber kümmert sich um seine Gäste und betreut sie. Er sorgt dafür, dass sie unterhalten und verpflegt werden. Daher ist Twitter eine hervorragende Plattform für Gastronomen. Mit Twitter kann man die Gäste schon vor dem eigentlichen Besuch erreichen und bis spät nach dem Besuch unterhalten. Nach dem Besuch ist vor dem Nächsten, und wenn der Gast ans Ausgehen denkt, soll er genau an mein Lokal denken.

Was ist mein Vorteil?

Via Twitter erhalte ich sofortiges Feedback auf meine Leistung. Ich erfahre von meinen Gästen was sie wünschen und was ihnen gefällt. Potenzielle Gäste kann ich mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit gewinnen. Kritiker kann ich anhören und, mit der richtigen Reaktion, zu Fans machen. Offene Kritik ist das Beste was einem passieren kann, denn so gibt uns der Gast die Chance uns zu verbessern. Darum ist es wichtig Kritik immer Wohlwollend aufzunehmen.

Aber ich habe keine Zeit für das

Die Pflege eines Twitter-Accounts ist aufwendig und mit viel Zeit verbunden. Diese Zeit sollte man sich aber nehmen, denn man nimmt sich die Zeit für seine Gäste. Heute beginnt das lange vor dem Besuch, das ist Realität. Wenn ich mich also um meine Gäste kümmern will, nehme ich mir diese Zeit – es ist eine Sinnvolle Investition.

Als gutes Beispiel kann ich @themermaidnyc empfehlen, natürlich aus der USA.

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1. Woche #pendlerleben

Eine Woche ist vergangen seit ich mit #pendlerleben angefangen habe. Ich stelle das jetzt einfach mal so in den Blog und schaue wie sich die Sache entwickelt. Viel Spass beim nachlesen der letzten Woche:

Heute gibt’s kein #pendlerleben, bin zu spät unterwegs.
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@MsNoetiCat eigentlich sollte ich jetzt paranoid werden, die haben unsere Twitterunterhaltung mitgeschnitten ;) #kiosk #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Oh, diese Woch V6 in Aktion #kiosk, leider nicht Spearmint #pendlerleben
Erich von Allmen
evonallmenErich von Allmen

Ich finde es absolut genial wenn endlich einer, Neopendler, berichtet was 1000ende seit Jahren kennen und erleben… #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Irgendwie hat das Pendeln etwas entspannebdes an sich. #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Einen Sitzplatz muss nan sich nehmen sobald man ihn sieht, sonst steht man. #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@kupfi also für’s # homeoffice beneide ich dich ;) #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Es ist Montag, es ist früh, alle sind sclecht gelaunt – machen wir mal mit, sonst fällt’s ja noch auf. #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Wette verloren, ich sitze :) #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Heute mal am Stadelhofen auf den Zug, wetten ich hab kein Sitzplatz? #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@kerli81 das ist so, darum habe ich mich auch entschieden mein #pendlerleben auf Twitter zu teilen :)
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Ha, die Freitagsverkäuferin fragt nicht nach Fishermen’s #pendlerleben #kiosk
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Die Dame vis a vis starrt mir ein Loch in die Brust, Hilfe! #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@
@kerli81 ich kenn’ leute die das beim Handy noch nicht kapiert haben #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Ich glaube es liegt einfach an der #s5, schon stehen sie wieder #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Und dann stehen diese Raucher auch noch provokativ neben mich #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Wenn ich eins hasse: Raucher am Morgen! #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Tja, eine halbe Stunde früher als gestern und der Bus ist proppenvoll #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Wenn die Bushaltestelle unmittelbar vor dem Haus steht, wirds immer knapp ;) #pendlerleben
herrbrendel
herrbrendelherrbrendel

auf die Bahn ist noch nicht einmal bei Verspätungen verlass #Pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Warten auf den Bus, um diese Zeit hat der immer Verspätung… #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Früher las ich #blickamabend, heute #twitter. #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Der Herr vis a vis hat Aargauer Nummernschilder dabei, das gilt aber nicht als Billet #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Es ist immerwieder lustig #s5 zu fahren #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Im geschäft angekommen, jetzt frühstücken und um 9 gehts los #pendlerleben
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

@bloggingtom das gibts doch nicht ;) #pendlerleben habs aber doch noch sitzend nach zürich geschafft.
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Da schreien die kotroleure rum von wegen billetkontrolle, und dann schauen sie meins gar nicht an, tsss #pendlerleben #s5
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Oh, und nun billetkontrolle #pendlerleben #s5
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Zug ist voll! #pendlerleben #s5
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Ob ich im zug um einen sitzplatz kämpfen muss um diese zeit? #pendlerleben #s5
Matthias Kuyper
Matthias_KuyperMatthias Kuyper

Lustig, eine halbe Stunde früher ist der Bus immer doppelt so voll #pendlerleben
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